 - Ernst Wilhelm Nay, Stellar chromatisch, 1955
(c) E. Nay-Scheibler, Köln
Presseunterlagen 28. April 2009
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Am 30. April eröffnet die Ausstellung SECHZIG JAHRE. SECHZIG WERKE im Martin-Gropius-Bau. Anlass ist das Jubiläum des Inkrafttretens der Verfassung der Bundesrepublik Deutschland. Die Ausstellung erzählt eine andere Geschichte der Republik: die Geschichte der ästhetischen Entwicklungen in der Bildenden Kunst, ermöglicht durch die im Grundgesetz in Artikel 5, Absatz 3 garantierte Freiheit von Kunst und Wissenschaft, Forschung und Lehre. Die Sprecher des Kuratoriums, Walter Smerling und Peter Iden, heben hervor: „Die Ausstellung soll auch zum Nachdenken über das Geschaffene anregen, besonders vor dem Hintergrund der speziellen Historischen Situation der Bundesrepublik Deutschland. Heute sind wir frei und können in aller nur erdenklichen Vielfalt Kunst schaffen und präsentieren. Natürlich hat es in den Jahren von `49 – `89 auch in der DDR Kunst & Kultur gegeben. SECHZIG JAHRE. SECHZIG WERKE zeigt aber die künstlerischen Positionen, die auf der sicheren Grundlage des Grundgesetzes, nämlich der staatlich garantierten künstlerischen Freiheit, ihre Entfaltung fanden.“
Präsentiert werden sechzig herausragende Arbeiten, die das Kunstgeschehen national und international geprägt haben. Die Bandbreite der Werke reicht von Malerei und Graphik über Skulptur und Installation bis zur Fotografie. Renommierte Arbeiten wie Joseph Beuys’ mit Filz überzogener Konzertflügel „Infiltration homogène pour piano à queue“ aus der Sammlung des Centre George Pompidou, eine von Markus Lüpertz für seinen Künstlerfreund Jörg Immendorff kuratierte Zusammenstellung von Affen-Skulpturen aus dessen Serie „Malerstamm“ sowie der von Heiner Bastian kuratierte Raum von Joseph Beuys werden in der umfassenden Ausstellung zu sehen sein.
SECHZIG JAHRE. SECHZIG WERKE geht auf eine Initiative des Veranstalters Stiftung für Kunst und Kultur e.V. Bonn und Deutschlands größter Tageszeitung BILD zurück. Als Medienpartner begleitet BILD die Ausstellung und stellt sechzig Tage lang die Hauptwerke vor. Hauptsponsor der Ausstellung ist das Energieunternehmen RWE. Der Essener Konzern, dessen Sponsoring auf die Bereiche Kultur und Bildung fokussiert ist, ermöglicht unter anderem im Rahmen des Begleitprogramms Schulklassen aus Berlin und Brandenburg den freien Eintritt inklusive einer Führung durch SECHZIG JAHRE.SECHZIG WERKE. Unterstützt wird die Ausstellung vom Innenministerium der Bundesrepublik Deutschland.
Die Ausstellungs- und Mediengestaltung, entwickelt von ART+COM, bezieht den zeitgeschichtlichen Hintergrund der sechzig Jahre über die Medien Film und interaktive Tische in den historischen Kontext ihrer Entstehungszeit ein. Der WDR öffnete für diese Ausstellung sein Archiv, Dr. Heribert Schwan stellte daraus in Form von 60 Kurzfilmen eine lebendige Chronik der Zeitgeschichte von 1949 bis 2009 zusammen.
Begleitend zur Ausstellung finden verschiedene Veranstaltungen statt. Ästhetikprofessor Bazon Brock zum Beispiel bietet täglich um 15:00 Uhr seine “Besucherschule” an, mit der er das Publikum auf die anstehende Konfrontation mit der zeitgenössischen Kunst einstellt und diverse Verfahren zur kritischen Rezeption bietet. In den an drei Terminen stattfindenden “Salons” werden Experten zum Thema “Kunst & Recht”, “Kunst und Krise” und “Kunst und Zeit” diskutieren.
Verantwortlich für die Konzeption und Auswahl der Werke sind Prof. Dr. Götz Adriani, Dr. Robert Fleck, Prof. Dr. Siegfried Gohr, Prof. Peter Iden, Susanne Kleine, Ingrid Mössinger, Prof. Dr. Dieter Ronte, Dr. Frank Schmidt und Dr. h.c. Walter Smerling. Dem erweiterten Beirat gehören Bazon Brock, Markus Brüderlin, Laszlo Glozer, Ariane Grigoteit und Matthias Winzen an.
Zur Ausstellung erscheint ein umfangreicher Katalog im Wienand Verlag, der neben den Abbildungen aller Exponate Beiträge namhafter Autoren enthält.
Presseunterlagen 02. April 2009
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Bekanntgabe der Künstlerliste
In diesem Jahr feiert die Bundesrepublik Deutschland den sechzigsten Jahrestag des Inkrafttretens ihrer Verfassung. Anlässlich dieses Jubiläums zeigt der Martin-Gropius-Bau in Berlin vom 01. Mai bis 14. Juni die Ausstellung SECHZIG JAHRE - SECHZIG WERKE. Präsentiert werden sechzig kunstgeschichtlich herausragende Arbeiten der Malerei, Skulptur,Fotografie und Installationskunst, die seit 1949 entstanden sind.
Die sechzig präsentierten Künstler sind Kai Althoff, Horst Antes, Stefan Balkenhol, Georg Baselitz, Willi Baumeister, Christiane Baumgartner, Bernd und Hilla Becher, Joseph Beuys, Anna und Bernhard Blume, Walter Dahn / Jiri Dokupil, Hanne Darboven, Günther Förg, Rupprecht Geiger, Isa Genzken, K.O. Götz, Bruno Goller, Gotthard Graubner, Andreas Gursky, Hans Hartung, Eberhard Havekost, Werner Heldt, Georg Herold, Gerhard Hoehme, Karl Hofer, Candida Höfer, Rebecca Horn, Jörg Immendorff, Anselm Kiefer, Martin Kippenberger, Konrad Klapheck, Imi Knoebel, Norbert Kricke, Markus Lüpertz, Wolfgang Mattheuer, Jonathan Meese, Olaf Metzel, Ernst Wilhelm Nay, Carsten Nicolai, Marcel Odenbach, Albert Oehlen, Palermo, A. R. Penck, Otto Piene, Sigmar Polke, Neo Rauch, Tobias Rehberger, Daniel Richter, Gerhard Richter, Thomas Ruff, Reiner Ruthenbeck, Bernard Schultze, Emil Schumacher, Thomas Schütte, Thomas Struth, Wolfgang Tillmans, Rosemarie Trockel, Günther Uecker, Hans Uhlmann, Franz Erhard Walther, Corinne Wasmuht und WOLS.
SECHZIG JAHRE - SECHZIG WERKE geht auf eine Initiative des Veranstalters Stiftung für Kunst e.V. Bonn und Deutschlands größter Tageszeitung BILD zurück, die als Medienpartner die Ausstellung begleiten und das Kunstgeschehen beleuchten wird. Hauptsponsor ist das Energieunternehmen RWE. Unterstützt wird die Ausstellung vom Innenministerium der Bundesrepublik Deutschland. Verantwortlich für die Konzeption und Auswahl der Werke zeichnet ein Kuratorium, dem Prof. Dr. Götz Adriani, Dr. Robert Fleck, Prof. Dr. Siegfried Gohr, Prof. Peter Iden, Susanne Kleine, Ingrid Mössinger, Prof. Dr. Dieter Ronte und Dr. Frank Schmidt angehören.
Presseunterlagen 6. März 2009
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SECHZIG JAHRE – SECHZIG WERKE Kunst aus der Bundesrepublik Deutschland Martin-Gropius-Bau, Berlin 1. Mai – 14. Juni 2009
In diesem Jahr feiert die Bundesrepublik Deutschland den sechzigsten Jahrestag des Inkrafttretens ihrer Verfassung. Anlässlich dieses Jubiläums zeigt der Martin-Gropius-Bau in Berlin vom 01. Mai bis 14. Juni die Ausstellung SECHZIG JAHRE - SECHZIG WERKE. Präsentiert werden sechzig kunstgeschichtlich herausragende Arbeiten der Malerei, Skulptur, Fotografie und Installationskunst, die seit 1949 entstanden sind. Bundeskanzlerin Angela Merkel eröffnet die Ausstellung am 30. April 2009.
SECHZIG JAHRE - SECHZIG WERKE geht auf eine Initiative des Veranstalters Stiftung für Kunst e.V. Bonn und Deutschlands größter Tageszeitung BILD zurück, die als Medienpartner die Ausstellung begleiten und das Kunstgeschehen beleuchten wird. Hauptsponsor ist das Energieunternehmen RWE. Unterstützt wird die Ausstellung vom Innenministerium der Bundesrepublik Deutschland.
Die Ausstellung SECHZIG JAHRE - SECHZIG WERKE zieht Bilanz und erzählt dabei die Geschichte der Republik am Beispiel ästhetischer Entwicklungen in der Bildenden Kunst. Jedes der 60 Werke steht für sich selbst und ermöglicht zugleich eine anschauliche Erfahrung der Zeit, in der es entstanden ist. Zur Orientierung der Besucher wird eine Zeitschiene an reale politische und gesellschaftliche Ereignisse erinnern, die für die sechs Jahrzehnte bestimmend gewesen sind.
Präsentiert werden Werke prägender deutscher Künstler wie Willi Baumeister, Joseph Beuys, Andreas Gursky, Rebecca Horn, Jörg Immendorff, Anselm Kiefer, Martin Kippenberger, Ernst Wilhelm Nay, Albert Oehlen, Sigmar Polke, Neo Rauch, Gerhard Richter und Günther Uecker. Verantwortlich für die Konzeption und Auswahl der Werke zeichnet ein Kuratorium, dem Prof. Dr. Götz Adriani, Dr. Robert Fleck, Prof. Dr. Siegfried Gohr, Prof. Peter Iden, Susanne Kleine, Ingrid Mössinger, Prof. Dr. Dieter Ronte und Dr. Frank Schmidt angehören.
Zur Ausstellung erscheint ein umfangreicher Katalog, der neben den Abbildungen aller Exponate Beiträge namhafter Autoren enthält und die Ausstellung in den historischen Kontext einbettet.
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