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1950er 1960er 1970er 1980er 1990er 2000er

Adresse
Martin-Gropius-Bau Berlin
Niederkirchnerstraße 7 | Ecke Stresemannstr. 110
10963 Berlin

Tel +49 (0)30 254 86-0
Fax +49 (0)30 254 86-107

post[at]gropiusbau.de
www.gropiusbau.de


Öffnungszeiten

täglich 10–20 Uhr, auch an Feiertagen


Verkehrsanbindung
U-Bahn Linie 2 (Haltestelle: Potsdamer Platz)
S-Bahn Linien 1, 2, 25 (Haltestellen: Potsdamer Platz oder Anhalter Bahnhof)
Busse M29 (S Anhalter Bahnhof), M41 (Abgeordnetenhaus)

Anfahrtskizze als PDF [ 85 KB ]


Geschichte

Das Haus erbauten die Architekten Martin Gropius und Heino Schmieden in der Formensprache der Renaissance als Kunstgewerbemuseum. 1881 wurde es feierlich eröffnet. Nach dem Ersten Weltkrieg zogen das Museum für Vor- und Frühgeschichte und die Ostasiatische Kunstsammlung ein. Das Stadtschloss nahm die kunstgewerbliche Sammlung auf. 1945, in den letzten Wochen des Zweiten Weltkrieges, wurde das Gebäude schwer beschädigt. Erst im Jahre 1966 wurde das Haus unter Denkmalschutz gestellt. 1978 begann man mit dem Wiederaufbau unter der Leitung der Architekten Winnetou Kampmann und Ute Weström. Man benannte das Haus nach Martin Gropius, einem Großonkel von Walter Gropius, der sich für den Wiederaufbau nachdrücklich eingesetzt hatte.

Nach seiner behutsamen Restaurierung in den 70-er Jahren ist der Martin-Gropius-Bau heute eines der berühmtesten und schönsten Ausstellungs- gebäude in Deutschland. Viele internationale Ausstellungen fanden seitdem dort einen angemessenen Rahmen. Viele Millionen Besucher haben Ausstellungen im Martin-Gropius-Bau besucht. 1999/2000 wurde der Martin-Gropius-Bau erneut mit Mitteln des Bundes umgebaut. Eine Klimaanlage wurde eingebaut. Der Nordeingang wurde als Haupteingang wieder hergestellt. Die Umbauarbeiten wurden geleitet von dem Architektenbüro Hilmer & Sattler & Albrecht.

   
   
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